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Samstag 22. Juni 2002

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Das zutiefst schändliche besteht ... darin, daß Menschen, die unsere Sprache sprechen und die behaupten, unserem Volke anzugehören, die Absicht verkünden und auch verwirklichen, unsere wie sie vorgeben zu glauben Schande aller Welt offenbaren zu müssen.
So etwas nenne ich hundsföttisch durch und durch.
[...]
Nimmer wird das Reich zerstöret, wenn Ihr einig seid und treu!"
Nun, vielleicht ist diese Wahrheit auch von unseren Feinden erkannt worden, vor allem von jenen, die an der amerikanischen Ostküste mit Feder und Mikrofon gewirkt haben und noch immer Wirken. Sie waren wohl zutiefst erschrocken über die ungeheure Kraftentfaltung, zu der unser Volk in zwei Weltkriegen fähig war und der sie nur mit Hilfe fast der gesamten übrigen Welt Herr werden konnten. So beschlossen sie und gingen auch daran, diesem Volk das geistige und seelische Rückgrat zu brechen durch das, was sie anmaßend "Umerziehung" nannten. Außerdem dadurch, daß sie die feigherzigen Träger der neuen Zwietracht nach Deutschland zurückimportierten, genannt die "Frankfurter Schule", und indem sie eine größere Anzahl charakterschwacher Hilfswilliger in unserem Land fanden, die an den Schaltstellen der Öffentlichkeitsarbeit das Gift der Zersetzung und der moralischen Unterwerfung versprühten.
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[Von der Libertenseite gelöscht im Juli 2005, nach dem Vorfall um einen Liberten beim RCDS Aachen zur SP-Wahl 2005]

Quelle: Vortrag eines Alten Herren zum »Sonnenwendfest«, veröffentlicht auf der Seite der Libertas
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