Der Anführer der Kameradschaft Aachener Land,
René Laube, veröffentlicht unter k-a-l.de unter seinem Namen die Homepage der Kameradschaft Aachener Land, zusammen mit Abbildungen von Hitlergrüßen, Hakenkreuzen und Blood&Honour-Werbung.
Der Aachener Staatsschutz schreitet nicht ein.
Die Seite ist trotztdem nur knapp einen Monat im Netz, da Laube wohl klar wird, dass ihm bei einem nicht ganz so untätigen Staatsschutz und/oder Staatsanwälten bis zu 5 Jahre Knast wegen Volksverhetzung gedroht hätten.