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Mittwoch 12. Mai 2004
BGS misshandelt Kongolesen im Aachener Hauptbahnhof
Nach mehreren AugenzeugInnenberichten misshandeln zwei BGS-Beamte im Aachener Hauptbahnhof einen Farbigen schwer, weil dieser sich weigert bei einer rassistischen Kontrolle seinen (deutschen) Pass zu zeigen.
Daraufhin - so Augenzeugen - schlugen die BGS-Beamte auf den Farbigen ein und schubsten ihn auf eine Bank, um ihn weiter zu prügeln.
Eltern von Schulkindern, welche die BGSler ansprechen wollen, werden mit «Wollen Sie sich einmischen?» bedroht.
Die Aachener Zeitung berichtet, so dass der BGS sich genötigt sieht, Ermittlungen einzuleiten, ZeugInnen in persönlichen Gesprächen von ihren Aussagen gegenüber der AZ abzubringen, und schließlich die Vorfälle als "völlig haltlos" zurückweist.

Links: 2004
17. Mai 2004: >>Misshandelten BGS-Beamte einen Afrikaner? (Aachener Zeitung) [i]
18. Mai 2004: >>Verprügelter Afrikaner hatte Ausweis dabei (Aachenre Zeitung) [i]
29. Mai 2004: >>Nach den Misshandlung eines Schwarzafrikaners: BGS weist Vorwürfe zurück (s.p.u.n.k @ projekt antifa) [i]
1. Juni 2004: >>Prügel-Vorwürfe als haltlos zurückgewiesen (Aachener Zeitung) [i]
2. Juni 2004: >>Aufklärung von möglichem BGS-Übergriff gefordert /BGS hällt Vorwürfe für "haltlos" (Klarmanns Welt) [i]
3. Juni 2004: >>BGS: Vorwurf Schwarzen verprügelt zu haben sei haltlos (s.p.u.n.k @ Projekt Antifa) [i]

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