offenes antifa@rchiv - Region Aachen

[Stichwörter] - Vorfälle - Bilder - Links - Texte - Zitate - Suche - Impressum
Markus Kalenborn
Kalenborn war 1995 in Dortmund zu einer Haftstrafe von 21 Monaten auf Bewährung verurteilt worden, weil er als Sprengstoffexperte an der Anti-Antifa-Gruppe "Volkswille" beteiligt war und Mordanschläge auf politische GegnerInnen geplant hatte.
In Kalenborns Wohnung waren die Behörden im Zuge der Ermittlungen auf Kilomengen von Chemikalien, Zündern, Elektrobauteilen und vierzig selbstgebauten Splitterbomben gestoßen.
Kurze Zeit später kam der Bombenbastler Kalenborn bei der Burschenschaft Libertas Brünn unter.

Nach einem kritischen Flugi der 1/1 gegen den Terroristen erschien dieser auch prompt bei der 1/1, drohte, diese wegzubomben, wenn sie noch so einen Flugi bastelten, und tat seine Sympathien zur Burschenschaft Libertas Brünn“ und aktiv kund.

Allerdings wurde er trotz bester NPD-Empfehlungen nach einigen Monaten "wegen Unfähigkeit" wieder ausgeschlossen.

Er war zeitweise Vorsitzender des Aachener NPD Kreisverbands.

Oberkategorien: A
Aachen
B
Burschenschaft Libertas Brünn
P
Personen

Vorfälle: 1995
8. Mai 1995: Neonazis versucht Antifademo zu fotografieren
1996
10. Januar 1996: Terrorist und Ex-Liberte Kalenborn fotografiert Philo-Fachschaftler
1997
Juni 1997: Kahlenborn droht mit Bombenanschlag gegen Faschschaft 1/1

Bilder: 1997
1997: Markus Kalenborn

Texte: 1996
1. Februar 1996: Neonazi-Fotograf an der RWTH aktiv (>>Philfalt 15 S 10)
1998
14. April 1998: ... wird „aktiv“ (>>Philfalt 26 S. 16)

Zur Übersicht: